Es gibt ein großes Geplärre um den diesjährigen Hessentag. So sollte es während des Hessentages auch die „Rap-Night“ geben, bei der Genregrößen wie Kollegah, Azad und Eko Fresh auftreten sollten. Doch nachdem zahlreiche jüdische Organisationen einen Beschwerdebrief an den Oberbürgermeister Patrick Burghardt (CDU) geschickt hatten und darin die Homophobie, die Misogynie und den Antisemitismus Kollegahs kritisiert hatten, beugte Burghardt sich dem Druck – das Konzert wurde vorerst abgesagt. Vernünftiger wäre es gewesen, Leute wie Kollegah von vornherein nicht einzuladen, wie die Mehrheit der SPD sowie fast die gesamte LINKE es vor hatte, doch in der CDU hat man mit homophoben, misogynen Antisemiten offensichtlich erst dann ein Problem, wenn sie massiv kritisiert werden.

(Quellen: Jüdische Allgemeine, FAZ)

Neben diesem eigentlichen Skandal, also dem Verhalten vor allem der CDU, hängen mit diesem Vorfall noch zwei weitere Skandale zusammen. Da wäre zum einen die Berichterstattung der Hip-Hop-Medien (sicher nicht aller, aber einiger) über das Vorkommnis; exemplarisch seien hier hiphip.de und RapUdate.de genannt.

So titelte RapUdate.de am 1. Februar, als die Kritik an Kollegah bekannt wurde: „AUFTRITTSVERBOT FÜR KOLLEGAH? SIE WÄREN DARAN SCHULD!“ Der Artikel selbst ist nicht sonderlich problematisch – wie auch, bei knapp fünf Zeilen Text. Darin wird relativ sachlich geschildert, was denn nun passiert ist, und es wird auch nicht darauf hingewiesen, dass die Organisationen, die Kollegahs geplanten Auftritt kritisiert hatten, jüdisch sind. Allerdings folgt auf den Text ein Screenshot vom offenen Brief, wo oben sehr deutlich „Zentralrat der Juden in Deutschland“ steht, ebenso wie die weiteren jüdischen Organisationen aufgeführt sind. Es ist also durch den übergroßen Screenshot auch ohne explizite Erwähnung im Artikeltext selber sofort ersichtlich, von wem das „AUFTRITTSVERBOT“ erwirkt sei. Und genau dadurch wird die Überschrift des Artikels so problematisch: „SIE“, also die jüdischen Organisationen, woraus schnell „die Juden“ gemacht werden, „WÄREN DARAN SCHULD“, dass Kollegah angeblich „VERBOTEN“ wird, aufzutreten. Dabei gibt es ja de facto gar kein Auftrittsverbot – eine Konzertabsage ist schließlich etwas anderes als ein Auftrittsverbot für Kollegah. Dass es nicht die Kritiker sind, die an der Absage des Konzertes schuld wären, sondern die Homophobie, Misogynie und der Antisemitismus von Kollegah, kommt der RapUpdate.de-Redaktion zudem überhaupt nicht in den Sinn. Nein, für sie wären die Juden die Schuldigen, diejenigen, die jemanden mundtot machen wollen.

Der heutige Artikel von RapUpdate.de zum Thema ist ebenso problematisch. „KOLLEGAH VERFASST OFFENEN BRIEF AN ZENTRALRAT DER JUDEN!“ , heißt es in der Überschrift, und im Artikel (der nur aus einem Bild von Kollegah, einer Bildunterschrift und dem folgenden Satz besteht (soviel zur Qualität dieses Mediums)): „In einem Antwortbrief, welcher RapUpdate.de exklusiv vorliegt, rückt Kollegah die ganze Sache ins rechte Licht und bietet sogar eine offene Diskussionsrunde an.“

Objektiv ist hier überhaupt nichts. Die Meinung Kollegahs wird hier als Faktum dargestellt. Er rückt „die ganze Sache ins rechte Licht“, weiß man bei RapUdate.de – was theoretisch in Ordnung wäre, wäre dieser Artikel als Meinungsbeitrag gekennzeichnet. Das ist er aber nicht.

Doch während RapUpdate.de ohnehin wenig mehr als die Bild-Zeitung der Hip-Hop-Szene ist, enttäuscht besonders hiphop.de durch eine katastrophale Berichterstattung. Ein Artikel vom gestrigen Tage zum Thema ist übertitelt mit: „Antisemitismus-Vorwurf: Offener Brief soll Kollegah-Konzert doch noch verhindern“ . Auch hier ist zunächst eine Fehlinformation enthalten, oder zumindest eine Tatsachenverdrehung: schließlich soll nicht ein Kollegah-Konzert verhindert werden, sondern lediglich der Auftritt von Kollegah – ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Zudem werden die Kritikpunkte der jüdischen Organisationen auf den Vorwurf des Antisemitismus reduziert. Zwar werden im Artikel selbst dann auch die Homophobie und Misogynie erwähnt, doch ist die Überschrift eines Artikels prägend für die Rezeption des gesamten Artikels, lenkt also das Augenmerk auf einen ganz bestimmten Sachverhalt. Indem der Titel ausschließlich den Antisemitismus-Vorwurf aufgreift, reduziert er die Kritik in einem verfälschenden Maße – so, als hätten die jüdischen Organisationen kein Problem mit Homophobie und Misogynie, und würden sie erst bei Antisemitismus Alarm schlagen. Dem Leser wird zudem vermittelt, im offenen Brief der jüdischen Organisationen sei der Antisemitismus Hauptthema gewesen – was schlicht nicht der Fall ist.

Im Artikel selbst heißt es dann:

Fairerweise muss allerdings klargestellt werden, dass die [vom Zentralrat der Juden in Deutschland, Anm. d. Verf.] aufgeführte Zeile „Ich leih‘ dir Geld, doch nicht ohne ’nen jüdischen Zinssatz mit Zündsatz“ nicht von Kollegah selbst stammt, sondern von Favorite aus dem gemeinsamen Track Sanduhr, der 2014 veröffentlicht wurde.

Ja, die Line ist nicht von Kollegah selbst, und es ist richtig, darauf hinzuweisen – das entlastet Kollegah aber in keiner Weise. Schließlich hatte er offensichtlich keinerlei Probleme mit dieser Line, sonst hätte er von dem Feature Abstand genommen oder von Favorite eine Änderung der Line gefordert. Das Lied ist aber sogar auf Kollegahs Album „King“ vertreten. Wer antisemitische Äußerungen auf seinem Album duldet, der macht sich mitschuldig.

Dann heißt es bei hiphop.de noch:

Bei den anderen Beispiel-Zitaten [die vom Zentralrat der Juden angeführt wurden, Anm. d. Verf.] handelt es sich um Auszüge aus dem Track Edelpuffkiller, der bereits 2004 erschien und somit schon einige Jahre zurückliegt.

Es scheint dies eine Entschuldigung Kollegahs zu sein – aber das ist sie keineswegs. Die Lines liegen lange zurück, das mag sein. Nichts desto trotz hat Kollegah sie aber gebracht und sich bis heute in keiner Weise davon distanziert. Im Gegenteil, die antisemitischen Aussagen in seinen Texten nahmen gerade in letzter Zeit drastisch zu (ich berichtete (ha, die Formulierung wollte ich immer schonmal bringen!), und wer behauptet, Kollegah hätte sich seit 2004 in seinen Texten nicht mehr homophob oder misogyn geäußert, macht sich schlicht lächerlich.

Auch im Artikel vom heutigen Tag zum Thema reduziert hiphop.de die Kritik der jüdischen Organisationen auf den Antisemitismus-Vorwurf, und gibt so der Debatte einen völlig falschen Fokus. „Kollegah reagiert auf Antisemitismus-Vorwürfe“ – insbesondere, wo der Plural auf einmal herkommt, ist eine interessante Frage. Hier suggeriert hiphop.de noch dringlicher, die jüdischen Organisationen hätten sich auf Kollegah als einem Antisemiten eingeschossen, was schlicht nicht den Fakten entspricht. Im Artikel selbst ist lediglich von „schweren Vorwürfen“ die Rede, konkret eingegangen wird aber nur auf den Antisemitismus-Vorwurf. Gegen Ende des Artikels ist dann zu lesen: „Besser hätte Kollegah nicht auf derartige Vorwürfe antworten können, denn statt seine Musik nur zu verteidigen, schlägt er eine Zusammenarbeit mit dem Verband vor.“ Auch hier handelt es sich eindeutig nicht um eine objektive, rein informative Äußerung, sondern um eine Meinungsäußerung. Wie im vorherigen Fall wäre das in einem klar als Meinungsbeitrag gekennzeichneten Beitrag nicht zwingend ein Problem gewesen – der Artikel ist allerdings unter der Rubrik „News“ zu finden und an keiner Stelle als Meinungsbeitrag kenntlich gemacht. Nicht nur das: Es wird dem Zentralrat der Juden in der Folge sogar Rufschädigung an Kollegah vorgeworfen – nicht der Antisemitismus ist also das Problem, sondern die kritische Auseinandersetzung mit diesem. So wundert es auch nicht, dass der Artikel mit dem Satz schließt, die vom Zentralrat der Juden zitierten Lines seien über zehn Jahre alt – ganz so, als würde dies ihren homophoben, misogynen Charakter rechtfertigen. Oder aber die Lines wären ja nicht von Kollegah selbst – ganz so, als hätte er überhaupt nichts mit diesen zu tun (s.o., warum er dies doch hat).

Sehr viel weniger problematisch als der zuvor genannte Artikel ist der Artikel von rap.de, insbesondere, da man es hier fertig bringt, einen Meinungsbeitrag klar als einen solchen auszuweisen. Zwar ist auch hier die Konzentration auf den Antisemitismus-Vorwurf in der Überschrift zu bemängeln, doch ist der Beitrag insgesamt relativ nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist jedoch die Meinung des Autors Alexander Barbian, Kollegah sei „tatsächlich kein Antisemit“, da er versucht habe, „jenen Vorwurf [den des Antisemitismus, Anm. d. Verf.] gerade zu rücken und inhaltlich zu entkräften.“ Genau das hat Kollegah ja überhaupt nicht getan – dazu im Folgenden mehr. Begrüßenswert finde ich an diesem Artikel die Thematisierung der antisemitischen Ausfälle der Fangemeinschaft von Kollegah – ein Aspekt, der weder von Rapupdate.de noch von hiphop.de auch nur am Rande erwähnt wird.

Doch nun zu Kollegahs Reaktion. Dieser bezog nach der Veröffentlichung des offenen Briefes gleich Stellung, und postete auf Facebook:

Schalom Freunde, die Zinssatz Line is zwar vom Homie Favorite, aber cool dass ihr meine RBA-Runden von 2005 heute noch pumpt, props dafür.

Hier mal was aktuelleres:
„Wir sind Brüder, wir sind Schwestern, Nachkommen von Adam/
Ganz egal ob wir nun Jahwe, Gott oder Allah sagen“
(Kollegah – NWO)

Zum einen ignoriert Kollegah hier, wie oben bereits erwähnt, seine Verantwortung für die antisemitische Äußerung von Favorite auf seinem, Kollegahs, Album. Zum anderen distanziert er sich nicht von seinen alten Lines, sondern weist nur auf deren Alter hin – ganz so, als würde er sich heute nicht mehr misogyn und homophob äußern, und als wäre eine Distanzierung überhaupt nicht notwendig. Kollegah missversteht offensichtlich eine zeitliche Distanzierung als eine inhaltliche Distanzierung.

In dem Lied „NWO“, aus dem Kollegah hier eine Line zitiert, behandelt er krude Verschwörungstheorien und rappt unter anderem auch: „NWO, Camouflage, Langstreckenraketen/ Eine mächtige Minderheit, der Schandfleck des Planeten“, und meint damit ganz eindeutig die Juden.

Diese erste Stellungsnahme Kollegahs ist also inhaltlich kompletter Nonsens.

Heute äußerte er sich, wieder auf Facebook, erneut zu dem Thema:

OFFENER BRIEF

Lieber Herr Neumann vom Zentralrat der Juden,

Ich bin es gewohnt, dass Genrefremde leider auch im Jahre 2017 die Kunstform des Battleraps noch nicht verstanden haben und uns Rappern Homophobie oder Frauenfeindlichkeit unterstellen. Diese Ignoranz gegenüber der größten Jugendkultur unserer Zeit und daneben auch kommerziell erfolgreichsten Musiksparte ist aus meiner Sicht zwar unzeitgemäß, jedoch ist sie mir nicht neu.
Die Vorwürfe des Antisemitismus dagegen sind neu. Dazu sind sie völlig aus der Luft gegriffen und haltlos.
Den teilweise 13 Jahre alten, zum einen Teil aus „Battlerunden“ und zum anderen Teil nicht einmal von mir selbst stammenden von Ihnen herausgepickten Zeilen stehen übrigens aktuellere Zeilen von mir gegenüber wie: „Wir sind Brüder, wir sind Schwestern, Nachkommen von Adam. Ganz egal ob wir nun Jahwe, Gott oder Allah sagen“.
Nachdem ich Sie am Mittwoch persönlich anrief, haben Sie eingeräumt, dass Sie zum Zeitpunkt des Unterzeichnens des Schreibens nicht einmal selbst glaubten, ich sei Antisemit, dennoch waren Sie leider nicht gewillt, die Vorwürfe öffentlich zurückzunehmen. Dies finde ich sehr schade, gerade auch weil ich Ihnen aufrichtigen Herzens anbot, eine gemeinsame wohltätige Aktion speziell für hilfsbedürftige Juden zu starten, um zusammen auch gerade für unsere Jugend ein echtes Zeichen gegen Antisemetismus zu setzen.
Die Tatsache, dass in meinen bislang 13 Jahren Musikkarriere nie der Vorwurf des Antisemitismus auch nur im Raum stand und dies erstmalig ausgerechnet jetzt, kurz nach meiner Wohltätigkeitsreise in Palästina geschieht, mutet sonderbar an, jedoch will ich hier keinen Zusammenhang unterstellen. Vielmehr lade ich Sie zu einer öffentlichen Diskussionsrunde über das Thema im Sinne eines interkulturellen Austauschs ein.
Dies tue ich auch aus Rücksicht und Mitgefühl gegenüber der jüdischen Gemeinde in Deutschland, welche durch die haltlosen Vorwürfe seitens des Zentralrats womöglich tragischerweise mit in das Kreuzfeuer eines – zu verurteilenden – „Shitstorms“ gegen jüdische Menschen im Allgemeinen auf HipHop-Portalen und meiner Facebookseite geraten.

Wir sollten dem gemeinsam vorbeugen.

Herzlichst,
Felix Blume (Kollegah)

Zum einen ist Kollegahs „Distanzierung“ von Misogynie und Homophobie völlig unglaubwürdig. Er sagt eigentlich lediglich: „Bei uns ist man halt frauen- und schwulenfeindlich, darum ist es nicht frauen- und schwulenfeindlich“ – eine völlig unsinnige Argumentation. Überhaupt dienen die Darstellung von Homophobie und Misogynie in Kollegahs Texten ja nicht der Kritik an eben diesen. Zumindest würde es ja einer Sensation gleichkommen, wenn Kollegah sich als Feminist outen würde. Die Darstellung von Misogynie und Homophobie in Kollegahs Texten ist zwar auf einem solch krassen Level, dass sie kaum als bierernst gemeint verstanden werden kann – eine kritische Distanzierung wird aber an keiner Stelle irgendwie deutlich. Und eine Überhöhung eines Sachverhaltes stellt keine Kritik an diesem dar, sondern ist grundsätzlich erst einmal problematisch. Wenn im Actionfilm fünfzig Leute abgeknallt werden, ein Auto explodiert und der Held das mit einem lässigen Spruch kommentiert, würde ja auch niemand, der alle Sinne beisammen hat, behaupten, hier läge eine Kritik an Gewalt vor – obwohl der Sachverhalt ganz eindeutig nicht realistisch dargestellt wurde.

Ebenso wie die Hip-Hop-Medien greift auch Kollegah in der Folge nur noch den Antisemitismus-Vorwurf auf und bauscht ihn so über Gebühr auf (und weicht so bequemerweise der Reflexion seiner Misogynie und Homophobie aus). Zudem findet erneut keine Distanzierung von seinen zeitlich zurückliegenden Lines statt. Er verweist nur erneut auf dieselbe Line wie in seinem vorigen Post – warum dies ein unzulässiges Pseudo-Argument ist, lässt sich wie oben erwähnt an dieser Stelle nachlesen.

Falls, wie Kollegah behauptet, Herr Neumann tatsächlich glaubt, Kollegah sei kein Antisemit, kennt er wohl dessen jüngste Erzeugnisse nicht. Wie oben verlinkt ist Kollegah zweifelsohne ein (verkappter) Antisemit, und würde Herr Neumann meine Ausführungen kennen, würde er mir sicher zustimmen.

Kollegah schreibt dann:

Dies finde ich sehr schade, gerade auch weil ich Ihnen aufrichtigen Herzens anbot, eine gemeinsame wohltätige Aktion speziell für hilfsbedürftige Juden zu starten, um zusammen auch gerade für unsere Jugend ein echtes Zeichen gegen Antisemetismus zu setzen.

Dieses Angebot ist die pure Heuchelei. Anscheinend war Kollegah das Argument „Ich habe total viele jüdische Freunde“ dann doch zu dumm, und stattdessen will er sich auf andere Weise Alibi-Juden zulegen, die ihm ein „Ist-kein-Antisemit“-Zeugnis ausstellen. Es ist wirklich zu hoffen, dass kein hilfsbedürftiger Jude von einem Heuchler wie Kollegah instrumentalisiert wird, um ungestört (auch gegen genau diese) Juden hetzen zu können.

Jeden Anschein von Rationalität lässt Kollegah fallen, wenn er schreibt:

Die Tatsache, dass in meinen bislang 13 Jahren Musikkarriere nie der Vorwurf des Antisemitismus auch nur im Raum stand und dies erstmalig ausgerechnet jetzt, kurz nach meiner Wohltätigkeitsreise in Palästina geschieht, mutet sonderbar an, jedoch will ich hier keinen Zusammenhang unterstellen.

Würde er seine „Wohltätigkeitsreise“ (die tatsächlich eine Mischung aus Albumpromo und antizionistischer Hetze ist) tatsächlich nicht in Zusammenhang mit dem Antisemitismus-Vorwurf stellen wollen, so hätte er sie an dieser Stelle überhaupt nicht erwähnen brauchen. Dadurch, dass er es doch tut, stellt er genau diesen Zusammenhang schließlich erst her. Und seine Fanbase nimmt diese Unterstellung in der Kommentarsektion dieses Facebook-Posts dankbar-geifernd auf.

Die Erklärung Kollegahs, sich Sorgen um die jüdische Gemeinschaft zu machen, wirkt vor all diesen Zusammenhängen nur noch verlogen. Denn wie Kollegah mit seinem öffentlichen Auftreten Antisemitismus fördert, zeigen schon die vielgelikten antisemitischen Kommentare zu seinen beiden Facebook-Statements eindeutig.

Antisemitische Kolle-Fanboys.png

Advertisements

6 Gedanken zu “„Ich will ja keinen Zusammenhang unterstellen, aber die Juden …“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s